
| passauer neue presse feuilleton 04. oktober 2005 |
..."bandleader florian peters wußte sowohl mit akkordeon, wie an der gitarre impulsive akzente zu setzen, ohne scheu vor takt- und tempiwechesel oder manchmal soger etwas "schräg" klingenden akkorderweiterungen"...
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| oberpeißenberg 23. september 2005 |
..."indes wollten die musiker offenkundig nicht nur spaß machen, sondern selber welchen haben"...
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| regensburger logo magazin januar 2006 |
cd kritik "susa i brusa":..."mal fröhlich ansteckend, mal veträumt melancholisch"...
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| augsburger allgemeine zeitung 10. april 2006 |
..."auf höchstem musikalischen niveau...eine unbändige spielfreude überzeugte das publikum...zum schluß wollte die ovationen nicht enden"...
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| osterhofener zeitung 23. januar 2006 |
..."mittelpunkt der bühne: florian peters. er spielt das akkordeon, manchmel auch die gitarre, und verzaubert sein publikum gerne mit seinen gesangseinlagen. florian peters zieht die aufmerksamkeit mit seiner mimik auf sich, gibt gerne den attraktiven tavernen-musiker, aber überzeugt auch in seiner rolle als verträumter individualist bei melancholischen balladen. der kontakt zum publikum ist ihm wichtig. witzig und charmant"...
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| passauer neue presse 16. januar 2006 |
cd-kritik der neuen cd von lawaschkiri "susa i brusa": ..."neben ihrer versiertheit auf den instrumenten und extremer sicherheit in der rhythmik...gefallen die musiker im besonderen durch ausgefeilte gesangsarrangements und ausdrucksstärke"...
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| mittelbayer. zeitung 25. november 2006 |
hier ist der obige artikel "die kuh lacht im wohnzimmer" zur cd-release party nochmal vergrößert und gut leserlich abgedruckt!..."von mitreißender vitalität"...
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| mittelbayerische zeitung 9.mai 09 |
riesen bandportrait v. lawaschkiri in der wochenendausgabe der mz!
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